
“Wenn Odem heute Ruhe braucht, geht er nicht in den Wald oder etwa in einen Park. Er steigt klammheimlich in einen Berliner U-Bahn-Tunnel, genießt den Geruch von Gummi und Beton, läßt die erleuchteten Züge an sich vorbeiziehen und denkt über sein Leben nach. 1992 – das war sein Jahr. Da war er “King” der Berliner Graffiti-Szene, alle kannten seinen Künstlernamen Odem, und sogar Sprayer aus Australien kamen, um mit ihm zu sprühen und über seine “Stylism Mission”, seine Vorstellung von Buchstabenschwung und Farbgebung, zu diskutieren. “
Viele haben Odems Buch “On the Run” gelesen, daher dürfte dieser 1997 im Spiegel erschienene Artikel “Hauptsache Hardcore” sicherlich interessant sein. Hier gehts zur Online Version des Artikels







gibts das noch irgendwo groß?
link geht nimma
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8704233.html