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Eine Dose ist eine Rose ist eine Dose

“Man muss weder aus dem Ghetto kommen, noch dem Steuerzahler eins auswischen wollen, um sich für Graffiti zu begeistern. Phos4 absolvierte die Mittlere Reife und eine Ausbildung zum Erzieher. „Was einst mit einer Handvoll Leuten begann, da ist eine richtige eigene Gesellschaft draus geworden. Und da gibt es, wie überall, unterschiedlichste Parteien und Motivationen“, sagt er. Auch wenn die Polizei den Begriff Graffiti in ihrem Informationsschreiben unmittelbar mit solchen wie „Tatwerkzeug“, „Begleitkriminalität“, „Rohheitsdelikt“ und „gemeinschädliche Sachbeschädigung“ in Verbindung bringt.”

Der komplette Artikel “Eine Dose ist eine Rose ist eine Dose” im Tagesspiegel hier


Posted: 2. August 2009