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Gängeviertel Hamburg

Und weil wir eben aus Hamburg zurück sind gibts hier noch einen Pressespiegel zur Besetzung der Reste des Hamburger Gängeviertels. Hintergrund:

„Für einen Hamburger Künstler ist es kaum noch möglich, bezahlbaren Atelierraum zu finden“, sagt Caramello, dessen Initiative sich deshalb am Wochenende mit einem offenen Brief an den Senat gewandt hat. Darin heißt es: „Wir erwarten von Ihnen als Senat, dass Sie, wie im bestehenden Koalitionsvertrag in Bezug auf den Umgang mit den Hamburger Kreativen vereinbart, die Verantwortung für die kulturelle und soziale Vielfalt der Stadt übernehmen und mit uns konstruktiv zusammenarbeiten – für die Gestaltung eines neuen, öffentlich zugänglichen und finanziell unabhängigen Kunst- und Kulturzentrums im Herzen der Stadt.“

Läuft seit Samstag und soll wohl weitergehen.. „Bis tief in die Nacht trafen sich am Wochenende in den und um die zwölf leer stehenden Altbauten an der Ecke Caffamacherreihe/Valentinskamp etwa 3000 ganz unterschiedliche Menschen zu einer außergewöhnlichen Party mit Performances, Livemusik und vielen Gesprächen, die immer wieder um zwei Themen kreisten: um die Zukunft des letzten Restes des historischen Hamburger Gängeviertels, das akut vom Verfall bedroht ist, und um die prekären Arbeitsbedingungen Hamburger Künstler.“ (..weiterlesen auf abendblatt.de) (thx David)

edit: Bei Just gibts auch etwas zu dem Thema, die Zonenkinder im Gängeviertel


Posted: 24. August 2009