Moks Revier

Ein Artikel von Thomas Hüetlinaus aus der Spiegel Ausgabe 6/2010, über den Berliner Stadtteil Neukölln und den 33jährigen Mok.

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39 Responses to “Moks Revier”

  1. Nobbi says:

    Heftiger Bericht. Besser wird das von alleine nicht mehr.

    Gute Nacht, Deutschland.

  2. "opfer" says:

    owned by papa

  3. My Own Kindergarten says:

    na, wie lange wird mok mit der attitüde und seinem lebenswandel wohl noch auf freiem fuß bleiben?
    schwer dürfte es nach dem artikel ja für die bullen nicht sein ihn zu identifizieren und ihm irgendwas nachzuweisen.

  4. papa says:

    Das erste Foto ist schonmal in Kreuzberg :)

  5. lookylooky says:

    ich denke es geht in erster linie ums liver erwischt werden
    ein artikel sagt nix darüber aus was jemand getan hat
    es sind nur printmedien,so einfach ist dies alles nicht.

  6. 110% says:

    Toller Artikel. Es bleibt allerdings offen, wer jeztt wirklich ein “Opfer” ist. Glücklich scheinen ja alle nicht zu sein. Im Grunde genommen sind diejenigen, die die anderen als Opfer bezeichnen selber welche. Nur Bildung würde da wohl was beewirken. Ob Mok jetzt in der Lage wäre mit seinem Writing Können Geld zu verdienen wage ich zu bezweifeln. Grundsätzlich ist in der Gesellschaft und vor allem in diesen Milieues eine Abwärtsspirale festzustellen. Wenn wir so weiter machen und nichts für die Unterpriviligierten machen, die ja de facto unsere Zukunft sein werden, ist es irgendwann vorbei mit der Wohlstandsgesellschaft. Arbeitende Leute als Opfer zu bezeichnen ist schon n starkes Stück.

    Viel Glück da in eurer Ghetto-Einöde. Lest mal n Buch. Vielleicht bringt euch das auf andere Gedanken.

  7. My Own Kindergarten says:

    man muss mok bei nichts in flagrnati erwischen, der richter ist in seiner beweiswürdigung frei und bei einem solchen vorstrafenregister gepaart mit den infos in solchen artikeln und moks sonstigem medienauftritten (streetfiles, myspace etc.) wird sich weder die polizei noch der staatsanwalt und der richter von ihm lange auf der nase rumtanzen lassen.

    aber selbst das “live erwischen” dürfte bei seinem intellekt kein problem darstellen, dazu kämpft er an zu vielen fronten

  8. music on koka says:

    mok könnte eine galerie eröffnen, künstlern aus der unterschicht platz schaffen. oder nen plattenladen, oder eine bar. ich würde hingehen und durch spiegel und co ist ja auch genug publicity da um geldgeber zu finden.

    ich glaube der mann kann viel mehr als ihm in diesem artikel zugetraut wird.

  9. zakley says:

    Ich fürchte auch, dass hier einer in einer Drehtür gefangen ist, ala rein in den Knast,
    raus aus dem Knast!!
    Das wird mit dem Alter nur noch schlimmer…
    die Chancen mit Crime an die Kohle ranzukommen werden nicht größer bei den Vorstrafen und
    mit 45 ist er arm und krank…
    Mal sehen wer ihn dann noch cool findet…

  10. uwe says:

    der herr tiglüglü ist schon hefit drauf!oder wie heisst der nochmal?

  11. melek says:

    hallo 110%
    “wohlstandsgesellschaft?” – dein leben mag ich haben!
    “diese milieus?” – boa wo kommst du den her?
    “arbeitende leute = opfer” – das geht nun wirklich zu weit, tatsächlich braucht es reale perspektiven für die “ghetto-einöde” mit spaß hat das nun wirklich nichts zu tun. was mich wurmt warum immer alle gegeneinander und nicht mal gemeinsam nach oben durchboxen! kohle ist genügend da und sie ist nur eine frage der verteilung!
    “lest mal n Buch” wie der ganze ton deines kommentars super von oben herab
    peace

  12. mokimok says:

    ich habe arbeitende leute nciht als opfer bezeichnet.der dialog war ganz anders.
    es ging darum das nicht arbeitende leute als opfer der gesellschaft weniger chancen haben.
    viele nebensächliche sachen aus der jugend wurden dargestellt…von der heutigen situation ist wenig drin.man kann den leuten vom spiegel keinen vorwurf machen,die schreiben eh was sie wollen.
    die ausdrucksweise die dort niedergeschreiben ist kommt nciht von mir…es ist geschmückt.
    was den ürgermeister angeht…er war zu einem gespräch nicht bereit und somit sehe ich garkeine objektivität indem artikel.nachdem gespräch hätten sie sich mit einem mok von 2010 auseinandergesetzt
    aber so laufen diese sachen.
    der kindergartencop hier…
    dikka live is live…bla bla is bla.richter liegt in seinem frei?
    hallo…zuviel csi

    m

  13. Heiko2 says:

    Denkt hier einer, die Neukölner Polizei weiß nicht wer MOK ist?

  14. 123 says:

    Ich finde es schade das es dort keine Leute gibt, die die Jüngeren mal auf den rechten Weg bringen,, also die aus der Szene. Writervorbilder etc., wieso setzen die sich nicht ein?

    Each one teach one, allerdings braucht es dafür echte Teacher, keine Gangsteridioten, also Eier in der Hose und Knowledge.
    Aber was schreib ich hier, die paar Leute da aus Berlin haben aus Rap Scheise gemacht, für Kohle die Klinke beim Manager geputzt und damit die Jugend geistig verkrüppelt und die ganze HipHop Kultur mit ihren positiven Aspekten in den Dreck gezogen……

  15. Sonntag says:

    Scahde das nicht alle Politiker wie Herr Buschkowsky sind, dann hätten wir das Problem nicht.

  16. firstborn says:

    ach ja, nur so am rande, dat hier ist immer noch ein writing-blog.
    mok ist mittlerweile einer der besten styler deutschlands. zieht euch
    mal seine wände bei streetfiles rein!

  17. zakley says:

    “einer der besten Styler Deutschlands…“
    na wenn das nicht ein Lebensinhalt ist, wow!!
    Für mich kommt Mok rüber wie `wir waren mal Stars..jetzt hängen wir an den Bars…`
    Sorry, aber er ist ne ganz arme Socke..mehr nicht!

  18. tschnikel says:

    also einer besten?? das ist wohl sehr fragwürdig. die meisten teile gehen klar, sind aber jetzt auch nicht wegweisend. da hat berlion und deutschland massig bessere “styler” zu bieten.

  19. 123 says:

    @ firstborn
    “mok ist mittlerweile einer der besten styler deutschlands”
    Deine Meinung, meine nicht.

    Es gibt mittlerweile einen Writermainstream, dass sind die Leute die überall ihren Scheiss hochladen müssen, bzw. andauernd in den Medien sind und überall gehypet werden bis zum geht nicht mehr. Zum kotzen…

    Dann gibt es die Kinder die auf diese Leute abfahren, da sie anscheinend sonst nix kennen, das ist wie Top of the Pops, nur mit Writern, einfach nur peinlich…
    Bei Streetfiles bekommt man sehr schnell mit, dass die ganze Zeit nur Berlin gehypet wird, inklusive 3-4 anderer Leute wie zb. Smash, nicht ganz nachvollziehbar, für eine Website, die sich das Prädikat gibt, ein weltweites Portal zu sein.

  20. [...] Im aktuellen Spiegel findet man einen Artikel über MOKs Revier. Inhaltlich geht es natürlich sein Leben und die generelle Situation in Neukölln. Das PDF dazu kann man hier ansehen oder ihn sich bei ILG durchlesen. [...]

  21. firstborn says:

    ich seh das anders. die jungs von gfa, sos und das ganze berliner umfeld.
    haben das styleverständnis von restdeutschland erst wirklich geprägt, und
    die sind alle noch aktiv! wenn ich die wände der letzten jahre sehe von
    poet, brone, wesp, jayone und mittlerweile eben auch mok sehe, geh ich immer wieder voll drauf ab.
    stylewriting + b-boy characs, fertig aus, so wie es sein soll.

  22. Hermann says:

    Berlin ist cool, aber völlig überbewertet. Sicher gab es da einige gute Writer, aber im Vergleich zu Gesamtdeutschland doch eher durchscnittlich. Ich verweise da gerne auf Heidelberg, Hamburg, Rhein-Main, das Ruhrgebiet und auch München, wo es styletechnisch massig bessere Writer gibt. Viele Berliner haben schon immer so n komische Style gefahren, wenn man mal von RCB, GHS, GFA, SOS und Konsorten absieht (u.e. anderen)

    Berlin ist ein völlig gehyptes Drecksloch, das sich seinen eigenen Status zementieren will. Die haben ja schon immer versucht durch Gewalt auf sich aufmerksam zu machen. Mich kotzt diese kriminelle Scheiße vollkommen an. Alter, wo sind wir denn? Sprüher sollen doch Künstler sein und keine Gangster. Fick auf so ne Gangbanger und Gang Mentalität im Sinne von Turfs und Spots markieren. Beweist euch mal lieber durch eure Buchstaben und dadurch vernünftige Menschen zu sein. Dann, ja nur dann kann ich euch euren heißgeliebten RESPEKT entgegenbringen.

    Unter diesen ganzen asozialen Elementen leidet die komplette Gesellschaft, weil sie ihren Hass soweiso nur an Unschuldigen auslassen, oder denjenigen von denen sie keine Gegenwehr erwarten zu haben. Make this world a better place, we should try…

  23. ... says:

    mok malt seine pieces nicht selber.peilt ihr das nicht.der lässt sich unter die arme greifen wo es geht,schaut man sich sein backround,die fill ins,3d´s etc. an sieht man schnell das die von anderen leuten gemalt sind.ich kann echt nur sagen das er eher n armes würstchen ist der garnix hat ausser seine “krasse”vergangenheit und sein pseudohustler gequatsche.er hat leider verpasst erwachsen zu werden.in meinen augen ist er nicht zu beneiden…
    werd erwachsen junge.viel glück dabei

  24. bla bla says:

    allet gelaber, von der einen oder andern seite, ejal, hauptsache bla bla, scheiss ma auf die 20´s

  25. Bert says:

    Mok würde nicht mal eine Woche in Istanbul überleben, aber hauptsache auf Hartz-4 hier die grosse Lippe riskieren.

    Gute Heimreise !

  26. tim says:

    ihr solltet mal alle die berichterstattung des spiegels nicht so ernst nehmen, da wird hinten und vorne noch was dazugedichtet, soll ja schliesslich verkauft werden…
    die super printmedia spiegel hat sich in den letzten jahren zu einer grossen populistischen mainstream scheisse entwickelt …na wie gesagt , man soll nicht alles glauben und viele passagen klingen auch krass überzogen , da hatte wohl der schreiberling nicht so die ahnung von der materie…

    style hin oder her , berlin ist und bleibt einfach lässig ,zumindest für uns hiergeborenen, mal sehen wie lange die stadt den strom der verpeilten , des geldes und des ausverkaufs noch mitmacht..

  27. from here to ? says:

    IM GRUNDE BEGINNT ES IMMER DA, WO MAN “ETWAS ANDERES SEIN WILL”.
    DAS IST- EGAL OB RAP ODER GRAFFITI, ABER AUCH EGAL, OB ETWAS ANDERES- DER URSPRUNG
    DER PROBLEMATIK.

    WEGZUGEHEN VON DEM, WAS MAN IST- EGAL, WIE MAN DAZU STEHT, WIE MAN ES VERABSCHEUT ODER
    HINTER SICH LASSEN WILL- WIRD IMMER EINEN IMMER GRÖßER WERDENDEN “SACK” VON GENAU DEM,
    WAS MAN HINTER SICH ZU LASSEN GLAUBTE, BEDEUTEN.
    UND DER WIRD IMMER ALS SCHATTEN DA SEIN.

    MOK, ODER BUSHIDO, ODER SIDO, ODER DIE WAREN “GANGSTER” AUF DEN STRAßEN SIND ABER AUCH NICHT
    VON UNS GETRENNT, SIE LEBEN GANZ REAL, AUCH WENN WIR SIE NUR ALS RAPPER FEIERN, ÜBER SIE LÄSTERN
    ODER IHRE FILME SONSTWIE FINDEN.
    LEIDER VERGESSEN WIR DABEI (GENAU WIE SIE UMGEKEHRT), DAß KEINE SEITE VON BEIDEN OHNE DIE ANDERE
    LEBEN KANN. KEIN OPFER- KEIN “ABZIEHEN”, KEIN “GANGSTER”, KEIN STREß.

    DER STREß GEHT ABER NICHT WEG, WENN MAN IHN ÜBERSIEHT, ODER VERZEICHNET, WIE IN BUSHIDOS NEUEM FILM.
    UND DAS OPFER IN EINEM SELBST WIRD NICHT VERSCHWINDEN, WEIL ICH ES IM ANDEREN PRÜGELE.

    HIPHOP, WIE ICH ES KENNE, WAR EINMAL EINE SCHÖNE MÖGLICHKEIT (MITTE DER 80ER, ETC), DEM ANDERS ZU BEGEGNEN. ES HAT SICH RELATIVIERT, BIS HEUTE.

    ICH WÜNSCHTE MIR- VON ALLEN SEITEN- MEHR AUFEINANDERZUGEHEN, BEENDEN DES HASSES UND KAPMFES, DENN DIE “OPFER” SIND AM ENDE ALLE.
    GANZ SO, WIE ES IN “ROMEO UND JULIA” AM ENDE GESAGT WIRD, ALS EIN HAUFEN LEICHEN BLEIBEN, NACH ANFÄNGLICHER LIEBE DER BEIDEN:

    “ALLE SIND BESTRAFT! ALLE!”

  28. pictor says:

    DORTMUND!

  29. says:

    auf dem ersten foto seh ich nurn dicken bürgermeister

  30. says:

    ok das erste war noch nicht geladen

  31. ... says:

    @ from here to ?

    ich bin da auf jedenfall ganz deiner auffassung aber leider nich die leute die 20 freaks in ihrer gang ham und dann denken die könnten einen drauf machen.
    Und mit gewalt lässt sich vieles schneller lösen ob das jemand andere schadet oder nich ist den leuten doch egal….
    viele versuchen fame der meiner meinung nach durch style definiert wird durch respect mit gewalt zu kompensieren…und das sind für mich die waren OPFER………..
    ps. MOK so wie er auch is kann trotzdem sprühen.

  32. Logo says:

    MOK bitet Amok und neuerdings bei Jack, jemand der nur kopiert wird nie Geld für seine Kunst bekommen…

  33. der says:

    ist dann ja auch nicht “seine” kunst

  34. huhu says:

    ist das nicht mok hier?
    firstlines fill in outlines,er bitet amok?
    http://www.youtube.com/watch?v=wBBPAeJynfE

  35. tschnikel says:

    bla bla, bin zwar auch kein freund von gewalt, außer es geht nicht anders.
    wenn hier behauptet wird, dass die oldschool-writer in nyc damals nicht gewalttätig gewesen wären und es ja nur um das friedliche messen der kreativität gegangen sei, dann ist das totaler bullshit. in nyc gab’s damals verdammt häufig gegenseitig auf die fresse. ohnehin war nyc in den 70ern und 80ern ein sumpf aus gewalt, gangs und drogen…

  36. Ihr Vögel says:

    Quatscht ALLE zuviel!

  37. haha ihr seid alles toys says:

    ihr krassen internet banger mok battelt euch alle gegen die wand was graff betrifft.
    jeder der hier gegen berlin hatet ist ein opfer denn ihr dorfkiddis steht doch grade auf mok bc und co.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  38. dr. no says:

    ch finde es schade das es dort keine Leute gibt, die die Jüngeren mal auf den rechten Weg bringen,, also die aus der Szene. Writervorbilder etc., wieso setzen die sich nicht ein?

    Each one teach one, allerdings braucht es dafür echte Teacher, keine Gangsteridioten, also Eier in der Hose und Knowledge.
    Aber was schreib ich hier, die paar Leute da aus Berlin haben aus Rap Scheise gemacht, für Kohle die Klinke beim Manager geputzt und damit die Jugend geistig verkrüppelt und die ganze HipHop Kultur mit ihren positiven Aspekten in den Dreck gezogen……

    ..WORD!!!