Die 15minütige Dokumentation “Graffitiwut in Budapest” wurde erst vor einigen Tagen im MDR ausgestrahlt. Es geht, wie der Titel bereits verrät um Graffiti in der ungarischen Haupstadt. Keine großartigen Überraschungen, Graffiti selbst kommt wie gewohnt schlecht weg, Teil 2 nach dem Jump
Ob Gotik, Neo-Gotik, Klassizismus oder Jugendstil – Budapest strotzt nur so vor historischen Bauten. Doch seit einigen Jahren gehören auch sie zum Stadtbild dazu: Tags und Graffiti. Sie säumen die Fassaden nicht nur in den Randgebieten, sondern auch mitten im Zentrum der ungarischen Hauptstadt. Sogar Denkmäler werden ohne Respekt vollgesprüht. Die Aktivitäten der Sprayer haben solche Ausmaße angenommen, dass die Stadt und ihre Einwohner illegalem Graffiti offensiv den Kampf angesagt haben. Trotz knapper Kassen wird alles getan für die Beseitigung der Schmierereien. Sogar eine Polizeitruppe der Abteilung für organisierte Kriminalität ist gegen die Sprayer im Einsatz

er liebt budapest, wir lieben graffiti
als wären wir primitive hasserfüllte arbeitlose nutzlose fleischmassen.
zerstörung, als würden gebäude gesprengt und menschen bedroht, von den nationalen geheimdiensten mal abgesehen.
da sieht man doch eher wer von welchen seiten falsch denkt?
die haben doch nur angst das wir uns organisieren.
harte strafen^^
taggs auf alten bauwerken müssen halt echt nicht sein.aber jeder hat ne andere moral. und ich mein was sollen die jungs da machen wenns da nur so alte häuser gibt
das video ist eben bei mir hängen geblieben, als von “referentin für stadtimage” die rede war…
solche wörter bringen einen doch zum kotzen
[...] Kleiner Blick über den Tellerrand nach Budapest, gelaufen beim MDR. (via) [...]