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5 MINUTES WITH: Nils Mueller [KÖLN]

Als wir uns 2009 erstmals mit Nils Müller unterhalten haben, hat der Fotograf aus Köln gerade sein erstes Buch BLÜTEZEIT veröffentlicht. Die Art und Weise wie er Trainwriting dokumentiert, hat sich im Laufe der Jahre nicht wirklich geändert. Die Bildsprache seiner Fotos jedoch hat mittlerweile feste Merkmale, die uns immer wieder begeistern. Nils ist viel gereist, unzählige neue Fotos sind entstanden, viele kleine Geschichten wurden geschrieben. Im April 2013 kommt sein zweites Buch VANDALS. Besser soll es sein, eine Steigerung zum ersten Buch. International, mehr Text, mehr Kultur. Einen Stilbruch kann man nicht erkennen, der Preview verspricht ein spannendes Buch mit starken Aufnahmen aus aller Welt. Im Fokus: Trainwriting. Für 5 MINUTES haben wir Nils Müller in Köln besucht sowie zu Aktionen nach Frankreich und Belgien begleitet, und übrigens erstmals eine Aktion aus der Vogelperspektive gefilmt. Nicht nur deswegen mussten wir dieses Mal ganze zweieinhalb MInuten überziehen.

Nils Müller ist ein multi-talentierter Kreativer, der seiner Vision folgt. Er begann seine künstlerische Karriere mit Graffiti und somit einer Kunstform, die – wenn sie auf Zügen stattfindet – temporär ist. Denn während Graffiti-Sprühern daran gelegen ist Waggons oder ganze Züge mit ihren Schriftzügen und Bildern zu versehen, versuchen Bahngesellschaften und die Polizei dies zu verhindern, zu bestrafen und – wenn es doch soweit gekommen – zu beseitigen. Müller entdeckte die Fotografie für sich um dieses zeitlich begrenzte Medium permanent festzuhalten. Jedoch begann er nicht nur die fertigen Werke zu dokumentieren. Er fokussiert die Aktion an sich und hält mit seinen Bildern eine unglaubliche Atmosphäre fest, die von emotionaler Spannung zeugt. (nilsmuellerphotography.com)



INTERVIEW MIT NILS MÜLLER

Wie bist du zur Fotografie gekommen und wie speziell in diesen Bereich ?

Ich bin mit 16 Jahren das erste Mal mit Graffiti in Berührung gekommen, habe eine sehr große Begeisterung dafür entwickelt und angefangen zu malen. Ich fand das Thema interessant und habe immer schon probiert das visuell vernünftigt festzuhalten, ob es jetzt in Videoaufnahmen oder Fotoaufnahmen war. Irgendwann hat sich dann aus diesem Hobby eine Passion entwickelt, weil dieses Thema sehr vergänglich ist, wollte ich vor allem das was eigentlich so im Kopf hängen bleibt oder im Herzen, diese Emotion wollte ich visualisieren und als Foto festhalten. So hat sich das dann so langsam entwickelt. Kam eigentlich völlig ungezwungen und aus einer Stimmung herauss

Also hast du den Einstieg schon über Graffiti gefunden

Ja, ich habe Jahre lang selber meinen Namen gesprüht bzw. auch eine Gruppe und komme eigentlich aus dem sehr klassischen Graffiti, habe auch selber nicht so ein Talent dafür entwickelt eine Ausdrucksweise zu entwickeln, die mich zufrieden stellt. Deswegen habe ich sehr früh angefangen die Aktion zu dokumentieren und zu visualisieren, das war mir dann wichtiger, weil ich irgendwann gesagt habe: Okay das was ich mit den Buchstaben machen kann hat sich irgendwie nicht mehr weiterentwickelt und so fand ich es interessant auch mal ein wenig zu beobachten was eigentlich meine eigene Leidenschaft war und angefangen die Aktion zu dokumentieren, das war so der erste Einstieg in die Fotografie.

Wie gehst Du vor beim Fotografieren?

Ich glaube ich handel bei meinem Fotografien recht intuitiv. Das ist so eine Mischung aus Reflektion, von den Sachen die ich einfach selber toll und intensiv fand als Sprayer und natürlich Komposition, das heisst ich sehe was und reagiere darauf. Ich würde meinen ich folge da keiner Grundstruktur oder Regel, das ist eben, ja, intuitiv. Allerdings gibt es natürlich bestimmte Situationen die sehr sehr hektisch sind, die mir dann alles abverlangen wo ich dann weiss okay jetzt muss ich auf jeden Fall ein zweimal abdrücken um ein Foto zu kriegen was ich gut finde.

Ist es von Vorteil, wenn man selbst aus dem Bereich kommt und auf ein Netzwerk zurückgreifen kann?

Ja natürlich. Vertrauen ist sehr sehr wichtig. Ich bin ja ein Mensch der relativ nah dran ist an dieser Bewegung und habe ein Netzwerk was ich auch nicht missbrauchen oder ausnutzen will, dass ist eine relativ intime Atmosphäre. Ich genieße relativ priviligierte Möglichkeiten gegenüber einem normalen Fotografen, der probiert von außen in die Szene einzutauchen. Ergo ist es also schon sehr wichtig, dass ich da relativ gut verwurzelt bin in der Subkultur.

Subkultur?

Sub kommt von dem Wort Subway! (lacht)

Was genau reizt Dich an dem Thema?

Die Emotionen. Ich probiere darauf einzugehen. Das Endprodukt wurde meist schon mehrmals gezeigt und veröffentlicht. Das ist für mich nicht mehr reizvoll. Für mich ist es wichtig die Schnittmenge zwischen Graffiti bzw. Trainwriting zu visualisieren , denn all diese Writer sind ja total facettenreich und wenn man jetzt selber aus dieser Szene kommt, weiss man: Ich halte eigentlich das fest, was alle verbindet. Das ist mir schon super wichtig. Eben eine Schnittmenge aus völlig verschiedenen Menschen

Gibt´s ein “Sprayer” Profil ?

Nein, ich glaube es gibt kein Standardprofil. Da gibt es super viele verschiedene Stereotypen, der Writer ansich, den kann man nicht in eine Schublade stecken.

Du wirst ja sicher auch oft Fotos machen, die du nicht veröffentlichen darfst. Da spielt auch Sicherheit eine wichtige Rolle beispielsweise. Ist das ein Problem für Dich? Wie geht man damit um, wie dokumentiert man da seine Arbeit letztendlich?

Also, um authentisch in die Aktion einzutauchen, ist es sehr wichtig Emotionen zu zeigen und die Emotionen sind natürlich meistens ins Gesicht geschrieben. Das ist wiederum bei so einen sehr sehr illegalen Thema unheimlich problematisch, weil nicht jeder Protagonist sein Gesicht zeigen will. Das stimmt. Ich probiere da einen Mittelweg zu finden , weil auf keinem meiner Fotos ein Endprodukt zu sehen ist, sprich das Piece auf dem Train und ein Gesicht dazu gibt es nicht, oder besser: es gibt keinen bemalten Train zum Gesicht

Woran erkennt man denn deine Arbeiten?

Ich glaube es gibt eine Tendenz. Allerdings bin ich auch ganz am Anfang meiner Entwicklung. So ein eigener Stil entwickelt sich nur mit einer Leidenschaft über mehrere Jahre. Was ich sagen kann, meine Fotos sind nah dran an der Realität und sehr authentisch. Allerdings ist das ja ein Ziel eines jeden Fotografen, das ist ganz klar. Also ich denke so ein eigener Stil hat sich mittlerweile entwickelt, wird aber noch einige Jahre dauern bis das komplex genug ist.

Wenn du in einen Spot rein gehst, mit Equipment….wie fühlt sich das an? Du kennst es ja als Fotograf und als Writer

Bei einer Aktion als Fotograf mitzugehen hört sich erstmal viel leichter an, allerdings bin ich viel angespannter als früher beim malen, denn ich will wirklich jeden Moment, jede tolle Lichtreaktion, jede Emotion einfangen und da bin ich immer ganz schön angespannt und ich glaube ich bin angespannter als manch ein Maler.

Hast du schon mal Technik verloren?

Nein, bis jetzt habe ich noch keinen Fotoapparat geschrottet im Yard. Kann aber durchaus vorkommen.

SD Karte gefressen?

Nein auch noch nicht. (lacht)

Wie gehst du damit um, wenn die Protagonisten die Fotos haben wollen? Du bist ja derjenige der die gesamte Aktion dokumentiert….

Ich gehe eigentlich mit einen kleinen Kreis raus bzw. fotografieren und dieser Kreis der ist freundschaftlich so eng geschnürrt um mich herum, dass da natürlich auch ein Austausch stattfindet und die Leute die mitgehen kriegen natürlich die Bilder für sich und für ihr eigenes Archiv.

Thema Quellenangabe im Internet….Problem, womit man einfach klar kommen muss?

Das Internet ist ein sehr kritisches Medium. Ist natürlich super, um seine eigene Arbeit zu promoten allerdings hat sich in den letzten Jahren auch herausgestellt, dass die ganzen Blogs die Fotos aus dem Bestand eines Fotografen nehmen und es quasi reposten, die Quellenangabe fehlt meistens, was mich jetzt persönlich nicht so stört, weil ich denke wenn sich eine gewisse Bildsprache etabliert hat, gibt es so einen visuellen Mehrwert auch, Leute wissen dann von wem welches Foto gemacht wurde. Wenn es dann kommerziell wird, finde ich es sehr problematisch. Ich denke da hat jeder Fotograf das Recht auf sein eigenes Archiv und natürlich auf seine eigene Bildsprache.

Bist du ein Pionier?

Ich bin mit Sicherheit kein Pionier der Dokumentation von Trainwriting. Da gab es natürlich schon ein paar Vorreiter, die ich auch sehr respektiere. Allerdings kann ich von mir behaupten dass ich das aus einem eigenen Antrieb mache und aus einer sehr sehr interessierten sozialkritischen und einer reflektierenden Haltung mache und das auch nicht so schnell abweise. Also ich mache es nicht, weil es gerade hipp ist. Graffiti und diese urbane Bewegung, ist ja für uns, die aus der Subkultur kommen, schon wieder Oldschool. Aber da spring ich nicht auf irgendeinen Zug mit drauf, das ist mir ganz wichtig, meine Arbeit bleibt meine Arbeit, das ist ein wichtiger Bestandteil von meinem Leben.

Inspiration und Beeinflussung, gibt es das bei Dir?

Die Beeinflussung meiner Fotos besteht eigentlich aus dem Interesse zu den Menschen, bzw. zu den interessanten Menschen, das beeinflusst mich. Also ich habe ein großes Interesse für Exoten, für Leute die eigentlich ein zwiespältiges Leben führen. So was find ich natürlich super interessant. Die haben auf der einen Seite ein höchst verantwortungsvolles Leben z.B. mit Familie oder gefährden durch das was sie tun ihren Job, auf der anderen Seite steht das Risiko. Solche Grähtschen finde ich als Fotograf sehr interessant.

Was treibt den Sprüher an, was meinst du?

Was treibt einen Menschen an, auf der ganzen Welt herumzureisen um die oder die U-Bahn zu bemalen? Und dafür noch Geld zu bezahlen, keine Ahnung. Ich denke aber das ist ja eigentlich schon die reinste Form von Kunst und die reinste und wirklich aktivste Form von Kunst, weil sie nicht kommerziell ist. Und das finde ich verdammt spannend an dem Thema.

Aber ist das bei, sagen wir Streetart, nicht ähnlich?

Ich finde Graffiti und Streetart kann man nicht wirklich vergleichen. Streetart ist viel einfacher zu adaptieren. Und Graffiti speziell auf Zügen ist eine Leidenschaftsnummer die völlig ohne kommerziellen Hintergedanke entsteht und auch durch gezogen wird. Was der einzelne Writer als Medium nimmt um sein Namen zu verbreiten oder an Fame zu kommen ist ganz offen bzw. individuell gestaltet. Da gibt’s die Leute die seit Jahren aktiv sind und noch nie ein Bild abgegeben haben bei irgendeinem Magazin und dann gab es natürlich Leute die ihr ganzes Leben dokumentieren. Das ist mit Sicherheit ein Thema, was mich auch beschäftigt in meinen Fotos.

Fotografen arbeiten ja immer auf einen goldenen Schuss hin oder?

Ja klar. Es kam schon desöfteren vor, das ich in dem Moment der Fotoaufnahme wusste okay das transportiert, was ich attraktiv und gut finde in einem Foto. Also Emotion, Adrenalin und Spannung, Da gab es beispielsweise eine Situation in Amsterdam, da wurde mir in dem Moment der Aufnahme klar, das es ein ganz wichtiges und gutes Foto wird. Der Blitz hat quasi eingeschlagen im wahrsten Sinne des Wortes und die Situation sehr authentisch wiedergegeben. Ich war echt geflasht, icht von meiner Fotografie sondern von dem Moment, den ich festhalten konnte. Im Detail zeige ich diese Situation auch in meinem neuen Buch!

Zieh mal kurz ein Resümee über Dein erstes Buch “Blütezeit“, das ja mittlerweile ausverkauft ist

Das Feedback vom ersten Buch war recht gut, allerdings habe ich da sehr aus dem Bauch heraus gehandelt, sehr visuell. Es ist ein reines Fotobuch mit wenig Text. Das neue Buch „Vandals“ wird Anfang nächsten Jahres erscheinen und ist im Gegensatz zum ersten Buch etwas komplexer, da einfach viel mehr Text im Buch vorkommen wird und auch die Kompositionen und die Bilder die ich verwende, noch viel viel ausgewählter sind.

Also Dein “Next Level”

Ja klar, es gibt eine Entwicklung, auf jeden Fall. Ich bin recht zufrieden mit dem neuen Buchprojekt. Das alte war ein wichtiges Aushängeschild für mich und meine Arbeit und vor allem war es ein Schritt in die richtige Richtung aber mit dem zweiten Buch will ich einfach mein Ziel und mein Interessenfeld auf den Punkt bringen.

Wie auf den Punkt bringen?

Ziel des ganzen Projektes ist es diese sehr verschwiegene Kultur zu bebildern, nicht auszumerzen oder irgendwie zu entweihen. Es geht darum der breiten Masse so ein Thema zugänglich zu machen, Was zugegeben relativ schwer ist,

Machst Du das auch aus kommerziellen Gründen?

Es ist ganz wichtig für mich dieses Standbein zu haben und daran zu arbeiten, aber ich weiß einfach, dass es kein kommerzielles Thema sein wird. Die breite Masse wird mit so einem Thema, was vielleicht zugänglich gemacht wird, aber einfach nicht greifbar ist, wie dieses Bemalen der Züge, einfach nicht angeregt. Da muss man schon mit schockierenden Bildern arbeiten, um bei den Menschen was zu bewegen oder aus der Reserve zu locken. Das ist so auch nicht mein Ziel, ich würde das Thema an Leute herantragen, die interessiert sind an einer Subkultur, an Menschen und an Movements die sich unglaublich schnell verbreitet haben, vor allem die letzten Jahre.

Wo hast du bisher Aufnahmen gemacht für das neue Buch “Vandals”?

Für das neue Buch bin ich in der ganzen Welt herumgereist, Venezuela, Korea, New York, London, Paris, Mailand, in ganz Europa. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig, aber ich hoffe dass die Menschen begreifen dass es mir um eine ganz spezifische spannende und dynamische Bewegung geht

Also ist schon eine Art Dokumentation und es soll auch schon darum gehen, was die Writer der einzelnen Regionen widerspiegeln?

Der Fokus bei meiner Fotografie liegt ganz klar auf der Reflektierung des einzelnen Writers und da ist es ganz wichtig auch in die einzelnen Kulturen einzutauchen. Weil wie das so ist bei Kulturen, da gibt es in jedem Land andere Sitten und das finde ich auch ganz interessant. Beispielweise gen Süden wird alles ein wenig lockerer als oben im Norden. Ich glaube ganz schwer wird es, wenn es wirklich tiefer rein geht in die Materie, da muss man schon Nerd sein. Wenn ich z.B. ein Foto habe aus Italien wo der Typ lacht und locker flockig sein Train malt und ein Foto aus Oslo wo ein Mensch angespannt ist, hinterm Zaun steht und der Fahrer ihn mit Schneebällen bewirft, das versteht man nur ganz schwer, wenn man da als Außenstehender irgendwie diese Tür aufmacht. Das finde ich aber spannend. Also ich stelle dann auch diese Fotos gegenüber, irgendwie ist es ein und dasselbe Erlebnis, was da gezeigt wird und es sind aber trotzdem zwei völlig verschiedene Kulturen, bzw. zwei völlig verschiedene Zustände. Das wird auch Thema in meinem neuen Buch sein, das finde ich so interessant, diese Flexibilität.

Wie läuft so eine Aktion ab? Welche Rolle spielst du? Nimmst Du Einfluss?

Ich nehme nur das auf was wirklich passiert. Es gibt keine gestellten Fotos, natürlich wollen das manche Maler dass man sie irgendwie noch portraitiert vor ihrem Piece. Das ist allerdings kein Bestandteil meiner Fotografie oder meines Buches. Wenn ich arbeite, wenn ich das mache was ich transportieren will, passiert das sehr authentisch, also ich nehme nur das auf, was wirklich passiert

Du bist quasi unsichtbar?

Richtig, ich bin unsichtbar. Ich genieß das auch. Ich bin ganz oft der letzte der aus dem Yard läuft. Ich bin schon mittendrin. Ich check die Situation genau so ab wie die Maler auch. Ich habe auch eine Verantwortung zu tragen nicht nur für die Jungs sondern auch für mich. Ich bin da schon Bestandteil dieser ganzen Aktion, aber ich bin eigentlich wie unsichtbar, ja so fühlt sich das an.

Als letztes noch, wo hast du am liebsten fotografiert?

Es gibt für mich keine Favoriten Städte, weil jede Stadt wirklich total interessant ist und damit auch jede Kultur Allerdings habe ich in New York so ein bisschen meine Wurzel und Interessen finden können. Jeder weiß ja dass durch den Bürgermeister Guliani damals die ganze Stadt quasi sauber gefegt wurde und unterirdisch aber immer noch eine Menge los war für mich ein sehr interessantes Erlebnis, da die Tunnelwelt ein bisschen kennenzulernen. Das kann man sich vorstellen wie ein Museum, wie ein illegales Museum. Da waren Tags von Futura, Revolt oder Skeme von vor 20 Jahren oder noch älter, das war einfach beeindruckend. Und da habe ich gemerkt, okay wo das alles passiert ist, da war ich vielleicht 5 Jahre und das hatte mich schon geflasht. Da ist für mich ein ganz intensiver Eindruck entstanden, also New York ist auf alle Fälle hängen geblieben bei mir im Kopf.

Vielen Dank für das Interview und die Gastfreundlichkeit!


Interview: notme

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Posted: 15. November 2012